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Maklerprovision 2.0: Was Kunden wissen müssen 

Alle Informationen zur neuen Maklerprovision 

Die Aufteilung der Maklerprovision für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen wird jetzt bundesweit neu geregelt. Ab dem 23. Dezember 2020 haben Maklerkunden unterschiedliche Möglichkeiten, einen Makler zu engagieren:


Die drei Provisionsmodelle

Variante 1: 

Teilung der Provision

  • Der Makler schließt mit beiden Parteien einen Maklervertrag.
  • Käufer und Verkäufer teilen sich die Provision und bezahlen beide das gleiche.


Variante 2: 

Käufer bezahlt maximal 50%

  • Der Makler schließt nur mit dem Verkäufer einen Vertrag.
  • Der Käufer übernimmt maximal die Hälfte der mit dem Verkäufer vereinbarten Provision.


Variante 3:
 Verkäufer übernimmt die Provision zu 100%

  • Der Makler schließt nur mit dem Verkäufer einen Vertrag.
  • Der Verkäufer übernimmt die Provision vollständig.



FAQ: Die wichtigsten Fragen und Antworten 

Was ändert sich ab dem 23. Dezember 2020?
 
Bisher wurde in den meisten Bundesländern die Maklerprovision geteilt. In einigen Städten wie Berlin, Hamburg oder Bremen haben Käufer die Provision alleine getragen. Letzteres ist zukünftig nicht mehr möglich. Makler können nicht mehr provisionsfrei für den Verkäufer tätig werden und Käufer zahlen nie mehr als die Hälfte der anfallenden Provision.

Wer bezahlt den Makler?
Es gibt unterschiedliche Modelle. Der Makler wird entweder nur vom Verkäufer bezahlt oder vom Verkäufer und Käufer. Bei keinem Modell zahlt der Käufer mehr als die Hälfte der vereinbarten Provision.

Wie hoch ist die Maklerprovision?
Das ist nicht festgelegt. Provisionen werden frei verhandelt. In der Praxis beträgt die Provision in Deutschland in der Regel zwischen 3 und 7 Prozent des Verkaufspreises der Immobilie.

Gelten die Neuregelungen auch für noch nicht realisierte Projekte im Bauträgervertrieb?
Ja, wenn Grundstückskaufvertrag und Bauvertrag nicht voneinander getrennt werden können.

Gelten die Neuregelungen auch für Zwei- und Mehrfamilienhäuser, sowie für unbebaute Grundstücke?  
 Nein. 

Quelle: IVD
02.12.2020





𝐈𝐦𝐦𝐨𝐛𝐢­𝐥𝐢­𝐞𝐧𝐥𝐚𝐠𝐞 𝐢𝐬𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐛𝐥𝐞𝐢𝐛𝐭 𝐰𝐞𝐫𝐭𝐛𝐞­𝐬𝐭ä𝐧𝐝𝐢𝐠

Noch vor wenigen Wochen sprach alles dafür, dass sich der deutsche Immobilienmarkt auch 2020 positiv entwickeln würde. Doch dann kam das Coronavirus. Wirtschaftslage, Arbeitsplätze – plötzlich ist nichts mehr sicher. Natürlich wird das auch kurzfristige Auswirkungen auf den Immobilienmarkt haben. Doch Experten sind sich einig: Der Aufwärtstrend bei Wohnimmobilien wird weitergehen. Wir haben einige Stimmen dazu gesammelt.

 𝑰𝑾: 𝑲𝒖𝒓𝒛𝒇𝒓𝒊𝒔𝒕𝒊𝒈𝒆 𝑺𝒕𝒂𝒈𝒏𝒂𝒕𝒊𝒐𝒏, 𝒅𝒂𝒏𝒂𝒄𝒉 𝒘𝒆𝒊𝒕𝒆𝒓 𝒃𝒆𝒓𝒈𝒂𝒖𝒇 

In der Krise verkauft nur, wer wirklich verkaufen muss. Und auch Immobilieninteressenten halten sich momentan aufgrund gestiegener Unsicherheiten zurück. Michael Voigtländer, Immobilienexperte am Institut der deutschen Wirtschaft (IW), erwartet aufgrund dieser Patt-Situation für dieses Jahr eine Stagnation der Immobilienpreise: „Ich vermute, dass der Markt einfrieren wird. Die Wohnungsknappheit in den Städten bleibt aber, die Zinsen für Finanzierungen werden durch die massive Lockerung der Geldpolitik noch niedriger, und viele Menschen haben trotz der Krise noch hohe Vermögen.“ Deshalb bleibt der IW-Experte für die mittel- und langfristige Zukunft des Immobilienmarkts positiv gestimmt.

𝑸𝒖𝒂𝒏𝒕𝒖𝒎 𝑹𝒆𝒔𝒆𝒂𝒓𝒄𝒉: 𝑰𝒎𝒎𝒐𝒃𝒊𝒍𝒊𝒆𝒏 𝒔𝒊𝒏𝒅 𝒓𝒆𝒍𝒂𝒕𝒊𝒗 𝒓𝒆𝒛𝒆𝒔𝒔𝒊𝒐𝒏𝒔𝒔𝒊𝒄𝒉𝒆𝒓 

Die Research-Abteilung der Quantum Immobilien AG hält zwar eine Rezession in Deutschland für sehr wahrscheinlich, doch der Immobilienmarkt wird dadurch nicht zusammenbrechen. Die Experten sehen aktuell, dass die Sektoren Bau und Immobilien weniger stark beeinträchtigt sind als beispielsweise der Einzelhandel oder die Gastronomie. Nach der Krise könnten „systemrelevante“ Immobilien-Nutzungsformen noch wichtiger werden – hierzu zählt André Scharmanski, Leiter Quantum Research, auch private Wohnungen: „Gegen einen länger anhaltenden Einbruch des Investmentvolumens spricht generell die relative Attraktivität und Wertbeständigkeit der Immobilienanlage sowie die weiterhin günstigen Finanzierungskosten.“ 

𝑯𝒆𝒍𝒂𝒃𝒂 𝒓𝒆𝒄𝒉𝒏𝒆𝒕 𝒏𝒖𝒓 𝒎𝒊𝒕 𝒎𝒐𝒅𝒆𝒓𝒂𝒕𝒆𝒏 𝑾𝒆𝒓𝒕𝒌𝒐𝒓𝒓𝒆𝒌𝒕𝒖𝒓𝒆𝒏 

In ihrem jüngsten Immobilien-Report prognostiziert zwar auch die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) spürbare Folgen für die deutsche Immobilienwirtschaft, jedoch keine scharfen Preiseinbrüche. „Gerade der deutsche Immobilienmarkt hat sich in der Vergangenheit im internationalen Vergleich als weniger volatil erwiesen. Daher gehen wir auch diesmal davon aus, dass es insgesamt nur zu moderaten Wertrückgängen kommt. Der deutsche Wohnungsmarkt wird voraussichtlich unterdurchschnittlich von der Krise getroffen. Dazu dürfte der anhaltende Trend zum Wohnen in den großen Ballungsräumen beitragen, wo die Nachfrage hoch bleiben wird“, erklärt der Autor des Reports, Stefan Mitropoulos. 
𝑫𝒆𝒖𝒕𝒔𝒄𝒉𝒆 𝑩𝒂𝒏𝒌: 𝑨𝒃 𝟐𝟎𝟐𝟏 𝑷𝒓𝒆𝒊𝒔𝒑𝒍𝒖𝒔 𝒃𝒆𝒊 𝑾𝒐𝒉𝒏𝒊𝒎𝒎𝒐𝒃𝒊𝒍𝒊𝒆𝒏 

Ein aktueller Bericht der Deutschen Bank sieht die Entwicklungen auf dem deutschen Immobilienmarkt sogar noch positiver. „Angesichts der neuen Tiefststände bei den Staatsanleihen und des kräftigen Rückgangs der Aktienkurse dürften deutsche Wohnimmobilien mit Mietrenditen von bundesweit rund 4 % pro Jahr noch attraktiver als vor der Corona-Krise sein", heißt es in dem Bericht. Demnach sollte es nach einer kurzen Durststrecke in diesem Jahr ab 2021 wieder zu einem großen Interesse an Immobilien kommen. 

𝑾𝒆𝒊𝒕𝒆𝒓𝒆𝒓 𝑭𝒂𝒌𝒕𝒐𝒓 𝒇ü𝒓 𝒔𝒕𝒆𝒊𝒈𝒆𝒏𝒅𝒆 𝑰𝒎𝒎𝒐𝒃𝒊𝒍𝒊𝒆𝒏𝒑𝒓𝒆𝒊𝒔𝒆: 𝒅𝒊𝒆 𝑩𝒂𝒖𝒘𝒊𝒓𝒕𝒔𝒄𝒉𝒂𝒇𝒕 

Die Baubranche schaut mit großer Sorge auf die Auswirkungen der Corona-Epidemie. Auf den Baustellen müssen verschärfte Hygienemaßnahmen eingehalten werden und oftmals fehlen bereits ausländische Fachkräfte. Auch Baugenehmigungen werden derzeit weniger als üblich erteilt, weil die Behördenmitarbeiter zu Hause arbeiten. Eine nichtrepräsentative Kurzumfrage des Analysehaus Bulwien Gesa unter den wichtigsten deutschen Projektentwicklern zeigt, dass die Mehrheit nicht nur Verzögerungen bei Projekten in Planung (74 Prozent), sondern zusätzlich auch Verzögerungen bei den Projekten in Bau (78 Prozent) erwartet. Weniger Neubau sorgt aber für neue Knappheiten, die die Preise in die Höhe treiben. 

#immobilienpreisentwicklung #immobiliennachcorona

 Quelle: Hüttig & Rompf
14.04.2020

117.000.000

ZAHL DES MONATS

 117 Millionen Tonnen CO2-Ausstoß gehen in Deutschland jedes Jahr allein auf das Konto von Gebäudeheizungen. Emissionen aus Stromverbrauch oder dem Bau von Immobilien sind da noch gar nicht eingerechnet. Gemäß dem von der Bundesregierung beschlossenen Klimapaket soll diese Zahl bis 2030 auf 72 Millionen Tonnen pro Jahr fallen. Bis 2050 soll der Gebäudebestand dann sogar klimaneutral sein.  



16.07.2020

Quelle: Hütting & Rompf

Quelle Bild: <a href="http://www.freepik.com">Designed by bearfotos / Freepik</a>


 


𝐓𝐢𝐞𝐫𝐡𝐚𝐥𝐭𝐮𝐧𝐠 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐌𝐢𝐞𝐭𝐰𝐨𝐡𝐧𝐮𝐧𝐠: 𝐖𝐚𝐬 𝐞𝐫𝐥𝐚𝐮𝐛𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐰𝐚𝐬 𝐯𝐞𝐫𝐛𝐨𝐭𝐞𝐧 𝐢𝐬𝐭 

Haustier ist nicht gleich Haustier – vor allem nicht im Mietrecht. Kleintieredürfen Mieter auch ohne Erlaubnis des Vermieters halten. Bei Hunden, Katzen und exotischen Tieren wird das Ganze schon komplizierter. Das sollten Mieter zur Tierhaltung in der Mietwohnung wissen.

Katze oder Hund, Kaninchen oder Mini-Schwein: Wenn der Mieter sich für ein Haustier entscheidet, steht er unmittelbar vor der Frage, ob er es in der Wohnung halten darf.

Haustierhaltung ist im deutschen Mietrecht nicht eindeutig geregelt, daher kommt es auf den individuellen Fall an: Ein Golden Retriever bekommt die Erlaubnis vielleicht, ein Goldfisch braucht sie gar nicht erst.

𝐊𝐥𝐞𝐢𝐧𝐭𝐢𝐞𝐫𝐞: 𝐡𝐚𝐫𝐦𝐥𝐨𝐬 𝐠𝐞𝐧𝐮𝐠 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐖𝐨𝐡𝐧𝐮𝐧𝐠 

Kaninchen, Fische, Meerschweinchen oder Wellensittiche können problemlos in der Mietwohnung gehalten werden. „Kleintiere darf der Vermieter nicht verbieten“, bestätigt Gunther Geiler, Geschäftsführer des Deutschen Mieterbundes in Nürnberg.

Denn: sie verursachen zumeist keine Probleme, lassen die Wohnung ganz und stören die Nachbarn nicht. Ihre Haltung gehört damit mietrechtlich zum „vertragsmäßigen Gebrauch“ der Unterkunft. Damit ist die Kleintierhaltung im Allgemeinen erlaubt.

𝐖𝐢𝐞 𝐬𝐨 𝐨𝐟𝐭 𝐢𝐦 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐠𝐢𝐛𝐭 𝐞𝐬 𝐚𝐛𝐞𝐫 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐡𝐢𝐞𝐫 𝐀𝐮𝐬𝐧𝐚𝐡𝐦𝐞𝐧: 

 • Bei Ratten scheiden sich die Geister. Einige Richter haben bereits ein Haltungsverbot bestätigt, weil sich manche Menschen vor den Tieren ekeln.

 • Auch Frettchen dürfen nach Ansicht einiger Gerichte zu Recht verboten werden, weil sie stinken und die Wohnung arg verschmutzen können (AG Köln; Az.: 2 C 340/11).

 • Auch die Haltung von Ziervögeln kann für Mieter problematisch werden: Tiergeräusche von Sittichen und Papageien, die zu laut sind, oder während Ruhezeiten auftreten, können zu einem Verbot führen.

 𝐊𝐚𝐭𝐳𝐞𝐧- 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐇𝐮𝐧𝐝𝐞𝐡𝐚𝐥𝐭𝐮𝐧𝐠 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐌𝐢𝐞𝐭𝐰𝐨𝐡𝐧𝐮𝐧𝐠: 𝐊𝐨𝐦𝐦𝐭 𝐝𝐚𝐫𝐚𝐮𝐟 𝐚𝐧 

Wollen sich Mieter einen Hund oder eine Katze zulegen, wird das Ganze schon etwas komplizierter. Generell verbieten dürfen Vermieter die Katzenhaltung und die Hundehaltung in der Mietwohnung nicht.

 Das bestätigte im März 2013 auch der Bundesgerichtshof in einem wegweisenden Urteil (Az.: VIII ZR 168/12). Eine entsprechende Klausel im Mietvertrag sei demnach unwirksam, erklärten die Richter. Allerdings betonten die Richter auch, dass ein Mieter nicht ohne Rücksicht auf andere einen Hund oder eine Katze halten darf.
Im Zweifel muss also entschieden werden, welche Person das schwerwiegendere Bedürfnis hat: Der Mieter, der Pudel oder Perserkatze halten möchte, oder andere Personen, die sich durch das Haustier gestört fühlen könnten.

Die Entscheidung dürfte insbesondere dann gegen Wunsch des Mieters ausfallen, wenn das Tier gefährlich ist – dann kann es leicht ein Haustierverbot geben. Um Ärger zu vermeiden, sollten Mieter, die sich einen Hund oder eine Katze halten wollen, besser vorher mit ihrem Vermieter sprechen.

𝐄𝐱𝐨𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐠𝐞𝐟ä𝐡𝐫𝐥𝐢𝐜𝐡: 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐨𝐡𝐧𝐞 𝐝𝐞𝐧 𝐕𝐞𝐫𝐦𝐢𝐞𝐭𝐞𝐫 

Vogelspinnen, sogenannte Listenhunde, Reptilien, Gift- oder Würgeschlangen: „Wer gefährliche Tiere in der Mietwohnung halten will, muss den Vermieter um Erlaubnis bitten“, betont Oliver Fouquet, Rechtsanwalt für Mietrecht in Nürnberg.Doch damit nicht genug: Halter von solch ungewöhnlichen Haustieren benötigen zusätzlich eine Halteerlaubnis nach Vorschrift des Landesstraf- und Verordnungsgesetzes.

 Eine Ausnahme sind ungefährliche Schlangen, wie zum Beispiel die Kornnatter: Für sie benötigt der Mieter keine gesetzliche Halteerlaubnis. Ähnlich wie bei Hunden und Katzen kann der Vermieter ihre Haltung nur aus triftigen Gründen verbieten.

𝐃𝐚𝐬 𝐓𝐢𝐞𝐫 𝐦𝐮𝐬𝐬 𝐫𝐚𝐮𝐬: 𝐄𝐢𝐧 „𝐉𝐚“ 𝐤𝐚𝐧𝐧 𝐳𝐮𝐫ü𝐜𝐤𝐠𝐞𝐧𝐨𝐦𝐦𝐞𝐧 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧 

Im Fall, dass der Vermieter „ja“ zu einem bestimmten Haustier gesagt hat, kann er seine Zustimmung immer noch zurücknehmen. Aber für solch ein ausgesprochenes Tierhaltungsverbot muss er triftige Gründe nennen. Ist die Begründung ausreichend, kann der Vermieter die Entfernung des Tieres fordern. „Geschieht dies nicht, kann er dem Mieter sogar kündigen“, warnt Fouquet.

Wie schnell das Tier aus der Wohnung muss, hängt laut Fouquet von der Situation ab: „Eine Frist von zwei Wochen sollte der Vermieter dem Mieter schon einräumen, das geht nicht von heute auf morgen. Wenn ein Tier aber für andere Bewohner gefährlich ist, dann muss es gegebenenfalls sofort weg.“

𝐆𝐚𝐬𝐭𝐟𝐫𝐞𝐮𝐧𝐝𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭 𝐠𝐢𝐥𝐭 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐟ü𝐫 𝐓𝐢𝐞𝐫𝐞 

Selbst wenn das gewünschte Haustier nicht mit einziehen darf, gibt es einen kleinen Lichtblick für Mieter. Laut Fouquet kann ihm der Vermieter nicht verbieten, von Menschen mit tierischem Anhang in der Wohnung besucht zu werden.
Die tierischen Gäste müssen aber Etikette wahren: Sie sollten sich so benehmen, dass sie niemanden belästigen und nicht zu oft oder zu lange bleiben. Die Frage, wo Besuch anfängt und wo er aufhört, sei schwer zu beantworten, so Fouquet: „Ein Besuch, der länger als sechs Wochen dauert, kann schon kein Besuch mehr sein. Pauschal abgrenzen lässt sich das aber nicht.“


#haustieremietwohnung

 Quelle: Immowelt
 Bildquelle: freepik.com

21.08.2020









 


 


𝐈𝐦𝐦𝐨𝐛𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧𝐩𝐫𝐞𝐢𝐬𝐞 𝐬𝐭𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧

Wohnungen und Häuser in Deutschland haben sich trotz der Corona-Krise weiter vertreuert. 

Im zweiten Quartal stiegen die Preise für Wohnimmobilien im Schnitt um 1,4 Prozent gemessen am ersten Jahresviertel, teilte das Statischtische Bundesamt am Mittwoch mit. Zum Vohrjahreszeiraum stand ein Plus von 5,6 Prozent. 

Damit bewegten sich die Zuwächse im Bereich der vorhergehenden Quartale, erklärten die Wiesbadner Statistiker. 

Jedoch handle es sich um eine Schnellschätzung, die mit einer gewissen Unsicherheit behaftet sei.


#immobilienpreise

 Quelle: dpa
 Bildquelle: freepik.com

28.08.2020



 


 


𝗗ü𝗯𝗲𝗹𝗹ö𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗺ü𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘄𝗲𝗴 

 
Mieter werden oft verpflichtet, Schönheitsreparaturen durchzuführen. Die Klauseln im Mietvertrag sind allerdings häufig unwirksam. 

Das bedeutet aber nicht, dass Mieter die Wohnung am Ende zurückgeben können, wie sie wollen! 


Das zeigt ein Urteil des Landgerichts Wuppertal (Az.:9 S 18/20): Dübellöcher und kräftige Latexfarben gehen nach Ansicht der Richter nicht und müssen beseitigt werden.

#schönheitsreparaturen #maurisimmobilien

 Quelle: Mannheim Morgen
 Bildquelle: freepik.com


09.09.2020



 


 




𝗪𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗕𝗲𝗹𝗲𝗶­𝗵𝘂𝗻𝗴𝘀­𝗴­𝗿𝗲𝗻𝘇𝗲? 


Eine Baufinanzierung ist für die darlehensgebende Bank immer mit einem Risiko verbunden. Je weniger Sicherheiten der Kunde bieten kann, desto höher wird dieses Risiko. Mit der Beleihungsgrenze legt die Bank die maximale Darlehenssumme fest, die sie bereit ist, zu gewähren.

Wie kommt die Beleihungsgrenze nun zustande? Die Bank ermittelt anhand verschiedener festgelegter Verfahren den marktüblichen Wert einer Immobilie. Davon zieht sie einen Sicherheitsabschlag ab, der meist bei 10 bis 20 % liegt. Das Resultat ist der sogenannte Beleihungswert. Er bezeichnet die Summe, die die Bank im Falle einer Versteigerung oder eines Verkaufs mit ziemlicher Sicherheit für die Immobilie, auch über die Jahre hinweg, erzielen würde. Vom Beleihungswert zieht die Bank in den allermeisten Fällen nochmals einen Risikopuffer ab – über dessen Höhe entscheidet jede Bank selbst. Dieser Abschlag soll das Risiko der Wertminderung durch Faktoren wie negativer Marktentwicklungen minimieren.

Das Ergebnis ist die Beleihungsgrenze, die oftmals als Prozentwert vom Beleihungswert angegeben wird, z. B. 60 % des Beleihungswertes. Für Pfandbriefbanken ist eine Beleihungsgrenze von 60 % die Maximalgrenze, für andere Kreditinstitute liegt die Beleihungsgrenze meist bei bis zu 90 % oder auch darüber. 

Seltener werden Kredite auch in voller Höhe des Beleihungswertes oder sogar darüber hinaus gewährt. In solchen Fällen verfügt der Kreditnehmer beispielsweise über ein sehr hohes Einkommen und weitere Sicherheiten. Grundsätzlich gilt: Je höher die Beleihungsgrenze, desto anspruchsvoller sind die finanziellen Anforderungen und Bedingungen an den Kreditnehmer, sprich: desto mehr Sicherheiten muss er bieten. Je niedriger die Beleihungsgrenze, desto günstiger werden die Zinskonditionen. 

Quelle: Hüttig & Rompf
Bildquelle: freepik


 
20.09.2020



 


 




𝐖𝐄𝐈𝐓𝐄𝐑𝐁𝐈𝐋𝐃𝐔𝐍𝐆 - 𝐖𝐞𝐛𝐢𝐧𝐚𝐫; "𝐌𝐢𝐞𝐭𝐯𝐞𝐫𝐭𝐫ä𝐠𝐞 𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠 𝐠𝐞𝐬𝐭𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧" 


Wieder mal ein interessantes und informatives Webinar rund um das wichtige Thema "Mietverträge richtig gestalten"

𝐒𝐢𝐞 𝐦ö𝐜𝐡𝐭𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐈𝐡𝐫𝐞 𝐖𝐨𝐡𝐧𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐞𝐫𝐦𝐢𝐞𝐭𝐞𝐧?

Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungungstermin beim 𝐈𝐦𝐦𝐨𝐛𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧-𝐏𝐥𝐚𝐭𝐳𝐡𝐢𝐫𝐬𝐜𝐡 𝐢𝐧 𝐌𝐀-𝐍𝐨𝐫𝐝: 0621.1673155

#vermietungmannheim #maurisimmobilien


19.10.2020













 
20.09.2020



 


 






𝟕𝟒𝟎.𝟑𝟔𝟕 


ZAHL DES MONATS


In Deutschland wird zwar eifrig gebaut, aber offensichtlich immer noch zu wenig. Rund 380.000 Wohnungen sollen laut den wohnungspolitischen Zielen der Bundesregierung jährlich gebaut werden, im Jahr 2019 wurden aber nur rund 293.000 fertiggestellt – immerhin 2 % mehr als im Vorjahr. Angewachsen ist allerdings auch der Bauüberhang, also die Anzahl der genehmigten, aber nicht fertiggestellten Wohnungen. Er stieg von 692.948 auf 740.367 Einheiten.

#maurisimmobilien #baugenehmigugen #zahldesmonats

Quelle: Hüttig & Rompf AG
Bildquelle: Freepik.com









 















 



 


 

Informationen zum Coronavirus

𝐖𝐢𝐫 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐡𝐢𝐧 𝐟ü𝐫 𝐞𝐮𝐜𝐡 𝐝𝐚! 

Update Corona-Verordnung in Baden-Württemberg 

Durch die Verlängerung des Lockdowns bis 14.02.2021 wird der Betrieb aller Einrichtungen nach § 13 Absatz 1 für den Publikumsverkehr untersagt.

𝐏𝐞𝐫𝐬ö𝐧𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐓𝐞𝐫𝐦𝐢𝐧𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐁𝐞𝐬𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐝ü𝐫𝐟𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐢𝐦𝐦𝐭𝐞𝐧 𝐕𝐨𝐫𝐚𝐮𝐬𝐬𝐞𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐣𝐞𝐝𝐨𝐜𝐡 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫 𝐯𝐞𝐫𝐞𝐢𝐧𝐛𝐚𝐫𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡𝐠𝐞𝐟ü𝐡𝐫𝐭 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧.𝐖𝐢𝐫 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫hin 𝐟ü𝐫 𝐞𝐮𝐜𝐡 𝐝𝐚!

Bei Interessenten die einen triftigen Grund (z.B. drohender Wohnungsverlust) vorweisen, sind demnach Einzelbesichtigungen mit einem Hausstand, maximal zwei Personen inklusive Makler erlaubt, da im Übrigen die Ausgangsbeschränkung auch hier gilt! 

Ergänzend sind die allgemeinen Hygieneregeln immer einzuhalten.

Notartermine sind wie beim letzten Lockdown zulässig (§§ 1b, 10 IV Corona VO).

Umzüge sind nur zulässig, wenn sie zwingend notwendig sind (§ 1c Nr. 17 – sonstig vergleichbarer gewichtiger Grund).

Ansonsten gilt die Ausgangs-/ Kontaktbeschränkung, also die 2 Personen-/ 2 Haushaltsregel, ausschließlich zulässig ist das Verlassen der Wohnung in der Zeit von 5-20 Uhr.

#covid19 #maurisimmobilien

Quelle: IVD
25.01.2021



  


𝐖𝐄𝐈𝐓𝐄𝐑𝐁𝐈𝐋𝐃𝐔𝐍𝐆 - 𝐖𝐞𝐛𝐢𝐧𝐚𝐫 "𝐃𝐚𝐭𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐮𝐭𝐳 - 𝐚𝐤𝐭𝐮𝐞𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐚𝐧𝐝 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐈𝐦𝐦𝐨𝐛𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧𝐛𝐫𝐚𝐧𝐜𝐡𝐞"


 Wieder mal ein interessantes und informatives Webinar rund um wichtige Informationen zum Thema "Immobilien"


𝐒𝐢𝐞 𝐦ö𝐜𝐡𝐭𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐈𝐡𝐫𝐞 𝐈𝐦𝐦𝐨𝐛𝐢𝐥𝐢𝐞 𝐯𝐞𝐫𝐤𝐚𝐮𝐟𝐞𝐧 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐯𝐞𝐫𝐦𝐢𝐞𝐭𝐞𝐧?
Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungungstermin beim 𝐈𝐦𝐦𝐨𝐛𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧-𝐏𝐥𝐚𝐭𝐳𝐡𝐢𝐫𝐬𝐜𝐡 𝐢𝐧 𝐌𝐀-𝐍𝐨𝐫𝐝: 0621.1673155

#vermietungmannheim #immobilienverkauf #maklermannheim #maurisimmobilien

26.01.2021















  



#immobilienmakler #vermietung #verkauf

08.11.2020



𝐖𝐄𝐈𝐓𝐄𝐑𝐁𝐈𝐋𝐃𝐔𝐍𝐆 - 𝐖𝐞𝐛𝐢𝐧𝐚𝐫; "Problem Mietverhältnisse-Vorsorgen, Handhaben, Abwicklen" 


Wieder mal ein interessantes und informatives Webinar rund um das wichtige Thema "Problemmietverträge"

𝐒𝐢𝐞 𝐦ö𝐜𝐡𝐭𝐞𝐧 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐈𝐡𝐫𝐞 𝐖𝐨𝐡𝐧𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐞𝐫𝐦𝐢𝐞𝐭𝐞𝐧?

Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungungstermin beim 𝐈𝐦𝐦𝐨𝐛𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧-𝐏𝐥𝐚𝐭𝐳𝐡𝐢𝐫𝐬𝐜𝐡 𝐢𝐧 𝐌𝐀-𝐍𝐨𝐫𝐝: 0621.1673155

#vermietungmannheim #maurisimmobilien


15.01.2021

𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗶𝘀𝘁 𝗳ü𝗿 𝘂𝗻𝘀 𝗲𝗶𝗻 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲𝘀 𝗧𝗵𝗲𝗺𝗮 𝘂𝗺 𝗜𝗵𝗻𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻 𝗸𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗲𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗣𝗮𝗿𝘁𝗻𝗲𝗿 𝘇𝘂 𝘀𝗲𝗶𝗻!

#weiterbildung #kompetenz #immobilienmakler

18.04.2020

Bereit für einen neuen Lebensabschnitt – mit uns an Ihrer Seite

Sie haben die Zeit mit Ihren Kindern im eigenen Haus genossen. Doch jetzt haben Sie mehr Platz als Ihnen lieb ist. Ihr Garten ist wunderschön, macht aber auch recht viel Arbeit. Würden Sie gerne auf einer Ebene wohnen – ganz ohne Treppen? Denken Sie darüber nach, sich zu verkleinern, scheuen aber den Aufwand? 

Dann haben Sie mit uns den perfekten Partner an Ihrer Seite. Wir beraten Sie fair und objektiv und bieten Ihnen einen persönlichen Rundum-Sorglos-Service aus einer Hand. Und das zu fairen und transparenten Preisen.

Mauris Immobilien haben ihren Sitz seit 13 Jahren in MA-Sandhofen und unterstützen Sie gerne dabei, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. 

Nach einem unverbindlichen ersten Kennenlernen nehmen wir uns Zeit, Ihre Immobilie zu besichtigen und ermitteln für Sie einen marktgerechten Verkaufspreis. Wir erstellen ein professionelles und überzeugendes Exposé und vermarkten in Abstimmung mit Ihnen Ihr Objekt. Und selbstverständlich koordinieren wir alle Anfragen und führen die Besichtigungstermine für Sie durch. Über den aktuellen Stand der Gespräche halten wir Sie jederzeit informiert.

Wir kümmern wir uns um alle erforderlichen Unterlagen für Verkauf bzw. Finanzierung inklusive Behördengängen und führen für Sie auf Wunsch auch die Preisverhandlungen. Dieser Service reicht bis hin zu Abwicklung der Formalitäten beim Kaufabschluss (Vereinbarung Notartermin, Vorbereitung zur Erstellung des notariellen Kaufvertrags, Begleitung zum Notartermin, Objektübergabe mit entsprechendem Protokoll).

 

Kommen Sie gerne auf uns zu.

08.05.2020

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